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13. Feb 2013 - 14:56

 

Zecken – wie gefährlich sind sie wirklich ?

Bereits seit vielen Jahrzehnten ist bekannt, dass Zeckenstiche die Gesundheit des Menschen beeinträchtigen können. Jedoch werden durch Zecken übertragene Infektionskrankheiten erst seit den 80er Jahren verstärkt in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Krankheiten wie die Lyme-Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis sind mittlerweile in das Bewusstsein weiter Teile der Bevölkerung getreten. Zahlreiche weitere Erreger - sowohl Viren, Bakterien als auch Parasiten - werden durch Zecken übertragen und können zu schweren Erkrankungen bei Menschen führen. Generell hat die Bedeutung der von Zecken übertragbaren Krankheiten erheblich zugenommen.

Tipps, um das Risiko eines Zeckenstichs zu reduzieren

  • Generell sollten Biotope mit hoher Zeckenpopulationsdichte wie z.B. Waldgebiete mit viel Unterholz und einer dichten Krautzone gemieden werden.
  • Zecken sind auf heller Kleidung besser zu entdecken und können so früher entfernt werden.
  • Dichtschließende Kleidung (z.B. Socken über die Hosenbeine ziehen) erschwert es der Zecke, die Haut zu erreichen.
  • Nach einem Aufenthalt in der Natur sollte man die Kleidung wechseln und den Körper nach Zecken absuchen.
  • Saugende Zecken unbedingt sofort z.B. mit Hilfe einer Zeckenzange oder -karte entfernen und die Stichstelle reinigen und desinfizieren.
  • Den besten Schutz vor einer FSME-Erkrankung und möglichen, bleibenden Schäden bietet die rechtzeitige Schutzimpfung.

Art der Zeckenentfernung:

  • Die Zecke sollte mit einer Pinzette oder einer speziellen Zeckenzange oder -schlinge so nahe wie möglich an der Haut gegriffen und vorsichtig nach hinten herausgezogen werden.
  • Eine Drehbewegung sollte vermieden werden, da unter Umständen der Kopf der Zecke abreißen und in der Wunde hängen bleiben kann.
  • Desinfizieren Sie nach dem Entfernen der Zecke die Einstichstelle, um Entzündungen zu vermeiden. Falls Körperteile der Zecke in der Wunde verbleiben, kann es zu lokalen Fremdkörperreaktionen kommen. Bitte lassen Sie die Reste durch einen Arzt vollständig entfernen
13. Feb 2013 - 14:56

 

Herbstzeit - Erkältungszeit?

Herbst/Winter ist offensichtlich die klassische Erkältungszeit und fast jeden erwischt der Virus mindestens einmal im Jahr mit Erkältungssymptomen wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Kopfschmerzen und Fieber.

Doch es gibt einige Möglichkeiten um dagegen etwas zu tun!

Es geht darum, das eigene Immunsystem zu stärken und somit mehr Widerstands- und Abwehrkraft gegen Erreger, sei es der Erkältungs-oder auch ein Grippevirus, zu bekommen. Das Immunsystem wird  verbessert durch:

  • gute und gesunde Ernährung
  • angemessene Bewegung
  • ausreichende Entspannung

Eine echte Grippe erkennt man insbesondere an dem plötzlich eintretenden Krankheitsgefühl mit stark ansteigendem Fieber. Im Gegensatz zur Grippe beginnen die meisten Erkältungen, ausgelöst durch Erkältungsviren, langsam mit einem Kratzen im Hals oder einer leicht laufenden Nase. Dies sind auch die Formen der Erkältung die man häufig mit den altbewährten Hausmitteln stoppen oder eindämmen kann. Wenn plötzlich hohes Fieber auftritt, kann es sich um eine echte Grippe handeln.

Sie haben Symptome und fühlen sich nicht wohl, sind sich aber nicht sicher, ob es sich wirklich um eine Grippe handelt? Habe ich eine Erkältung oder eben doch die echte Influenza?

Dann machen Sie unseren Grippe-Testund Sie wissen mit großer Sicherheit, ob Sie die Grippe erwischt hat, oder nicht.

Allgemeine Hygieneregeln, bei deren Beachtung Sie das Risiko einer Grippeinfektion vermindern:

  • das Vermeiden von Händegeben, Anhusten, Anniesen,
  • das Vermeiden von Berührungen der Augen, Nase oder Mund,
  • die Nutzung und sichere Entsorgung von Einmaltaschentüchern,
  • Empfehlungen zu einer intensiven Raumbelüftung,
  • das gründliche Händewaschen nach Personenkontakten, der Benutzung von Sanitäreinrichtungen und vor der Nahrungsaufnahme
  • die Empfehlung für fieberhaft Erkrankte, im eigenen Interesse zu Hause zu bleiben, um weitere Ansteckungen zu verhindern,
  • die Vermeidung von direkten Kontakten zu möglicherweise erkrankten Personen